Arhitectura şi Puterea

Vă invităm sâmbătă, 10 noiembrie 2018, ora 18.30 h la CROM (adresa mai jos) pentru a dezbate tema influenţei regimurilor politice în arhitectura unei epoci. Exemple nenumărate găsim în arhitectura epocii comuniste şi a celei fasciste. Dar şi în întreaga istorie a omenirii…



Referent: Arh. Paula Negruţ

Film documentar de Nicolae Mărgineanu, 1994, 52 min., subtitrat în RO, GE, EN, FR

Filmul "Touch me not" poate fi vizionat intre 1 - 4 Noiembrie 2018 in Kino Harmonie, de la 17:45.

Touch Me Not
Regie Adina Pintilie
Kinostart Deutschland: 01.11.2018



  • Filmwebsite: www.touchmenot.de
  • Facebookverlinkung: https://www.facebook.com/touchmenot.de/
  • Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=zC5YfKdFwm4&t=7s


  • FILMBESCHREIBUNG

    An der Grenze zwischen Realität und Fiktion folgt der Berlinale-Gewinner TOUCH ME NOT der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontroll-verlust gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Regisseurin Adina Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal“ und „anders“ auflösen: eine fundamentale filmische Erfahrung, die niemand unberührt lässt.
    Selten hat ein mit dem Goldenen Bären auf der Berlinale ausgezeichnetes Werk derart emotionale und kontroverse Reaktionen hervorgerufen. Radikal entblößt die rumänische Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer vermeintlich sexuell befreiten Zeit und scheut sich auch nicht Menschen mit Angststörungen und körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten. TOUCH ME NOT zeigt, wie man den anderen liebt, ohne sich selbst zu verlieren.

    PRESSESTIMMEN

    „Der kontrovers diskutierte Berlinale-Gewinnerfilm „Touch Me Not“ kommt am 1. November in die deutschen Kinos. Die rumänische Regisseurin Adina Pintilie hatte im Februar mit ihrem umstrittenen Film den Goldenen Bären der Berliner Filmfestspiele gewonnen. Sie erforscht in ihrer sehr expliziten, halbdokumentarischen Regiearbeit die Spielarten und Grenzen menschlicher Sexualität. Radikal entblöße Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer vermeintlich sexuell befreiten Zeit, so der Verleiher Alamode Film am Dienstag. „Selten hat ein mit dem Goldenen Bären auf der Berlinale ausgezeichnetes Werk derart emotionale und kontroverse Reaktionen hervorgerufen.“ (dpa)

    "Ein Film, der die Synapsen seiner Zuschauer neu verdrahtet. [...] Anfangs verstört er seine Zuschauer - nur, um sie dann umso mehr zu berühren. [...] Hat auf der Berlinale zurecht den Goldenen Bären gewonnen." SZ
    "Eine unerbittlich eindringliche Meisterleistung" The Hollywood Reporter

    "Pintilie ist aufrichtig daran interessiert, den Verstand für die Empfindungen des Körpers zu öffnen." Variety

    "Nüchtern wie radikal menschlich, rätselhaft und angenehm direkt, inszeniert und zweifelsfrei real, ist TOUCH ME NOT eine kühne Abhandlung über die seltsame (und oft entfremdete) Beziehung, die Menschen zu ihrem eigenen Körper haben." IndieWire

    "Ein echtes Statement" taz

    "Inhaltlich mutiges Kino, das einen im besten Sinne berührt." Spiegel Online

    "Eine zwingende, von innen kommende Suche nach einer Körperlichkeit jenseits der festgelegten und festlegenden Blicke." Die Zeit

    "TOUCH ME NOT ist nicht einfach ein Film. Es ist eine Erfahrung. Und eine so intime und so tiefgründige, dass man das Kino entweder frühzeitig verlässt, weil man die Macht dieser Intimität nicht ertragen kann, oder man bleibt bis zum Ende auf die Gefahr hin, dass man das Werk und die Fragen, die es sich stellt, noch lange mit sich herumtragen wird und diese vielleicht sogar ganz fundamentale Änderungen nach sich ziehen." Kino-zeit.de

    SONDERVERANSTALTUNGEN mit Filmbeteiligten und Publikumsgespräch
    BERLIN: 29.10. Berlin, @delphiLux, Filmbeginn: 20.00 Uhr
    Sondervorführung von TOUCH ME NOT mit Unterstützung der Berlinale
    Regisseurin Adina Pintilie und die Darsteller*innen im Gespräch
    HAMBURG: 30.10., @3001Kino um 19.00 Uhr
    Sondervorführung mit Filmbeteiligten und weiteren Partnern zum Thema „Was ist Intimität“, „Wahrnehmung“ und „Überwindung von Vorurteilen“


    Buchvorstellung „Die Spitzen-Elf“: Junge rumänische Lyrik

    Buchvorstellung „Die Spitzen-Elf“:
    Junge rumänische Lyrik

    Ort: Kulturforum Hanau
    Am Freiheitsplatz 18a
    63450 Hanau
    Am: 19.10.2018
    Beginn 18:00 Uhr
    Kostenlos